AI-generiertes Stillleben: zwei alte gebundene Bücher auf einem dunklen Schreibtisch, dazwischen ein handgeschriebener Antiquariatszettel, daneben eine Briefwaage aus Messing

RC · LiteraturAntiquarischer Bestand/literatur/

Literatur: die antiquarischen Bände der Sammlung

2 Einträge · mit den Katalogangaben, unter denen sie nachgewiesen wurden

AI-generiert

Neben den Digitalisaten besaß die Sammlung gedruckte Bände, die sie antiquarisch nachgewiesen hat. Dieses Verzeichnis führt sie so, wie sie katalogisiert wurden: Autor/in, Titel, Gewicht, Verlag, Auflage – und je Band die drei Verweise auf den Antiquariatsnachweis, die schon die ursprüngliche Fassung trug. Ergänzt wird nichts; ein Katalog, der mehr behauptet, als er belegen kann, ist als Nachweis wertlos.

Antiquarisch nachgewiesen heißt: Die Sammlung besaß den Band als gedrucktes Exemplar und verzeichnete ihn mit den Angaben eines Antiquariatskatalogs – daher das Feld „Gewicht“, das in einem bibliografischen Verzeichnis sonst nicht vorkommt. Die Edition behält diese Felder bei, weil sie die Herkunft der Einträge sichtbar machen.

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Warum nur zwei Einträge?

Weil die Sammlung nur zwei Bände antiquarisch nachgewiesen hat. Das Verzeichnis führt, was der Katalog enthielt, nicht, was er hätte enthalten können. Beide Einträge tragen dieselben fünf Felder – Autor/in, Titel, Gewicht, Verlag, Auflage –, und bei beiden sind Autor/in, Titel und Verlag als Suchanfragen an das Antiquariatsportal angelegt, über das der Nachweis geführt wurde. Ein Reisebericht aus Kuba und ein Kinderbuch aus dem Kinderbuchverlag Berlin: Das ist der antiquarische Bestand, wie er überliefert ist.

Was aus der Ursprungsseite nicht übernommen wurde

Die frühere Fassung dieser Seite begann mit einer maschinell übersetzten Wiedergabe der ersten Sätze des Kommunistischen Manifests – „Das Gespenst wandert durch Europa“, „Metternich und Gizo“ für Guizot. Diesen Text hat die Edition nicht übernommen: Er war kein Dokument der Sammlung, sondern ein Füllsel des späteren Betreibers, und er war fehlerhaft. Die Katalogeinträge selbst stehen unverändert, einschließlich der Setzung „Berlin : Evangelische Verlagsanstalt“ mit Leerzeichen vor dem Doppelpunkt, wie sie der Katalog führte.

Wie die Verweise zu lesen sind

Die drei Verweise je Band führen zu Suchergebnissen auf booklooker.de, nicht zu einem bestimmten Angebot. Ob dort heute ein Exemplar angeboten wird, sagt das Verzeichnis nicht und kann es nicht sagen; der Verweis dokumentiert, wo die Sammlung den Band nachgewiesen hat. Die Edition erhält für diese Verweise nichts und spricht keine Empfehlung aus. Wer den Band bibliografisch zitieren will, verwendet die Katalogangaben und die Adresse dieses Verzeichnisses, wie im Zitierbeleg unten vorgeschlagen.

Zitierbeleg dieses Verzeichnisses

Red Channel Quellenedition: Literatur. Verzeichnis der antiquarischen Bände der Sammlung.

https://www.red-channel.de/literatur/

Fragen zum Verzeichnis

Was führt dieses Verzeichnis?

Die gedruckten Bände, die die Sammlung neben ihren Digitalisaten besaß und antiquarisch nachgewiesen hat. Jeder Eintrag steht mit den Angaben, unter denen er katalogisiert wurde – Autor/in, Titel, Gewicht, Verlag, Auflage. Es wird nichts ergänzt, was der Katalog nicht enthielt.

Warum führen die Verweise zu booklooker.de?

So stand es in der ursprünglichen Fassung: Autor/in, Titel und Verlag waren als Suchanfragen an das Antiquariatsportal angelegt, über das die Bände nachgewiesen wurden. Die Edition übernimmt diese Verweise unverändert, weil sie Teil des Katalogeintrags sind.

Wie zitiere ich einen Eintrag?

Mit den Katalogangaben des Bandes und der Adresse dieses Verzeichnisses, zum Beispiel: Paust, Ingerose: Land der Königspalmen. Erlebnisse in Kuba. Berlin: Evangelische Verlagsanstalt, 1. Aufl. – nachgewiesen in: Red Channel Quellenedition, https://www.red-channel.de/literatur/.